Fragment

Vor langer, langer Zeit gab es ein Land weit, weit weg, das hieß „Der Zauberwald“. Seine Bewohner waren sehr fleißig und deswegen auch sehr reich, aber leider auch ebenso blöd. Aber da man bekanntlich nicht alles haben kann, waren sie es ganz zufrieden, lebten gemütlich vor sich hin, gingen ihrer Arbeit nach und schauten abends „Bauer klaut Frau“ auf RTZ (Radio Television Zauberwald).

Im Westen des Zauberwaldes herrschte ein König, den nannten alle nur den dicken Helmut, im Osten aber herrschte ein anderer König, der hieß Nuschel-Erich. Irgendwann hat der dicke Helmut den Nuschel-Erich dann vertrieben, und die Fürstentümer im Osten wurden an Fürsten aus dem Westen verteilt.

Das Fürstenum Sackzonia zum Beispiel gab der dicke Helmut einem alten Feind, das war der Whisky-Kurt. Der Whisky-Kurt hieß so, weil er jeden Abend vor dem Schlafengehen erst aus Gesundheitsgründen zwei Flaschen schottisches Malzgetränk inhalierte und sich anschließend dann richtig betrank. Der Whisky-Kurt wurde also vom dicken Helmut in Sackzonia abgeladen, auf daß er ihn nie wieder sähe und jener irgendwann an seinem Schlaf-Apertitif ertränke.

Zu jedermanns Überraschung hat der Whisky-Kurt das Fürstentum Sackzonia aber ziemlich gut regiert, der durchschnittliche Sackzoni liebte ihn, alle hatten Arbeit, es entstanden blühende Landschaften und die Tiere im Wald und auf der Wiese sangen Halleluja.

Viele Sackzonis strömten zum Whisky-Kurt und bedrängten ihn „Whisky-Kurt, lehre uns, wie man so großartig regiert, auf daß Sackzonia immer blühe, auch wenn du später einmal bei der großen Destille im Himmel bist!“. Und der gute Fürst sagte zu ihnen „Liebe Kinder, natürlich lehre ich euch das gerne, Ihr müßt nur meinem Club beitreten, der Chaotisch Dämlichen Unternehmung. Prost!“. Und alle Sackzonis, die auch regieren wollten, traten dem Club bei und wurden Prinzen.

Und diejenigen, die Prinz werden wollten, wurden Unterprinz. Und die Unterprinz werden wollten, wurden Hilfsprinz. Und so weiter. Und alles war gut. Irgendwann wurde der Whisky-Kurt dann zu tatterig und ging zurück in den Westen, wo er her gekommen war, und die ganzen Aushilfs-, Unter- und Hauptprinzen rückten eins auf, aber alle blieben in dem Club, den der gute Fürst aus dem Westen mitgebracht hatte. Und so ging es immer weiter.

In diesem schönen Fürstentum nun lebte eine Zwergenfrau, die hieß Steinchen, Erna Steinchen. Steinchen war in ihrem Leben schon ziemlich rumgekommen, hatte aber ihre Wanderjahre beendet, und sich entschlossen, einen netten Zwergenmann zu suchen und Zwergenkinder in die Welt zu setzen, solange sie noch als ganz ansehnlich durchgehen konnte. Auf der negativen Seite hatte Steinchen einen leichten Silberblick und die leichte Macke des redlichen Glaubens, der verlangt, die Ungläubigen mit stacheldrahtumwickelten Bibeln zu bewerfen, um selbige an ihre Schuld und mangelnde Reue zu gemahnen. Davon abgesehen war sie ganz okay und fand entsprechend einen guten Zwergenmann, der praktischerweise auch dem redlichen Glauben anhing, und so zeugten sie beide einige redliche Kinderchen. Und die beiden lebten glücklich und zufrieden.

Was für ein Märchen ein schöner Schluß wäre, aber wir sind ja noch am Anfang unserer Geschichte.

Als Steinchen und ihr Mann eines schönen Abends am Wohnzimmertisch saßen, Stacheldraht um Bibeln wickelten und die Verkommenheit der Unredlichen beklagten, klingelte auf einmal das Telefon und die Fabrik war dran. Welche Fabrik fragt Ihr?

Steinchens Mutti hatte irgendwann mal einen Zauberstaub für osteuropäische Lastwagenfahrer erfunden, der das Wunder bewirken konnte, daß die Lastwagen nur noch halb so alt aussahen und leichter durch die Verkehrskontrollen im Zauberwald kommen. Steinchen ihrerseits produzierte Muttis Zauberstaub in ihrer eigenen Zauberstaubfabrik und der Leiter ebendieser Fabrik war es, der ganz aufgeregt anrief: „Steinchen, wir haben kein Geld mehr!“. Es war nämlich so, daß die osteuropäischen Lastwagenfahrer ihr Geld lieber für billigen Wodka und noch billigere Nutten ausgaben anstatt für den nützlichen Zauberstaub. Ein Faktum, das bei Erstellen des Geschäftsplans für die Zauberstaubfabrik sträflich übersehen worden war und sich nun zu rächen drohte. „Oha,“ sagte Steinchen, „da werd ich morgen mal zur Bank fahren und neues holen müssen.“

Gesagt, getan. Steinchen fuhr am nächsten morgen in die große Stadt Laibtzisch zur Gnomenvolksbank und verlangte neues Geld, das dem alten hinterhergeworfen solle, auf daß die Zauberstaubfabrik erblühe. Der amtierende Gnom nickte weise und sagte „Ja, Erna Steinchen, du bekommst neues Geld, so schlecht ist die Bilanz ja nicht. Wir nehmen deine Miesen mal vier, dann hast du vier Jahre Zeit, den Laden in Gang zu bringen. Allerdings leihen wir das Geld nicht der Fabrik, sondern dir privat und du mußt uns dafür dein Haus, dein Auto, dein Boot, deine Kinder und den linken Hoden deines Mannes als Sicherheit geben.“ „Oha,“ sagte Steinchen da wieder, „das ist ja günstiger als ich dachte. Wir sind im Geschäft!“

Und so gingen drei Jahre ins Land, in denen hart an Verbesserung und Verkauf des Zauberstaubs gearbeitet wurde. Am Ende dieser drei Jahre wurde Steinchen allerdings langsam nervös, denn die Bilanzen der Zauberstaubfabrik waren immer noch da, wo sie am Anfang waren: in den Miesen. Die neue geniale Marketingstrategie, die osteuropäischen Fernfahrer mit Wurfbibeln zu bombardieren, wenn sie Wodka kauften oder in den Puff gingen – also quasi spirituelle Erweckung und Freisetzung von Konsumkapital in der primären Zielgruppe in einem, eine klare win-win Situation – hatte trotz gegenteiliger Versprechungen eines redlichen Consulting-Unternehmens nicht gefruchtet, sondern nur zornige „Kurwa, Kurwa“-Rufe der Zielgruppe hervorgebracht.

Der Gedanke, ihre Kinder an die Gnome zu verlieren, gefiel Steinchen gar nicht und auch die Testikel ihre Mannes mochte sie an sich nicht missen. Also saß man abends wieder beieinander, wickelte Stacheldraht um Wurfbibeln, allerdings wesentlich niedergeschlagener als noch vor Jahren und schob düstere Gedanken umher. Da klingelte wieder das Telefon.

Dieses mal war es allerdings nicht der Fabrikleiter, sondern ein entfernter Bekannter Steinchens aus dem Nachbarfürstentum Sackzonia-Drüberfahrt, der hieß Micha Huhnstadt und der sagte „Steinchen, höre zu. Ich suche gerade Leute für einen neuen Club, wir wollen was gegen den Lümmel machen! Das geht so  nicht mehr weiter, wir werden immer ärmer und die Froschfresser immer fetter!“

Steinchen dachte kurz nach und sagte dann “Oha, Micha, da hast du recht! Ich bin dabei!” – “Sehr gut, ich komme dich bald besuchen und dann reden wir, wie wir das machen. Ich bringe noch jemanden mit! Bis bald!” und klick, hatte der Micha auch schon aufgelegt. Steinchen dachte bei sich “Oha, welch eine unerwartete Gelegenheit. Wenn der Club es bis ins Zauberwaldparlament schafft und ich mit ihm, kann ich die Gnome bezahlen, die Fabrik behalten und die Kinder auch. Hurra!” Und Steinchen wartete gespannt auf den Besuch vom Micha Huhnstadt.

Wenige Tage später klingelte dann Abends nicht das Telefon, sondern die Türglocke. Steinchen legte Stacheldraht und Wurfbibel zur Seite und öffnete die Tür und es war tatsächlich der Micha Huhnstadt mit einem Begleiter, einem Zwergenmann von recht schmaler Statur.

“Oha” rief Steinchen erfreut, “Herein, herein! Das freut mich, daß Ihr da seit”. Die Besucher traten herein, schüttelten sich etwas herumfliegenden Zauberstaub von den Mänteln und ließen sich von Steinchen in das heimelige Wohnzimmer führen. Sie räumte schnell etwas Stacheldraht zur Seite und bedeutete ihren Besuchern, sich einen Platz zwischen den herumliegenden Wurfbibeln zu suchen.

“Steinchen”, sagte der Micha, “ich möchte dir meinen Begleiter vorstellen. Das ist der Berti Glück, ein Buchhalter aus Niedersackzonia. Der Berti kann gut mit Zahlen umgehen und ist daher der Richtige für unsere Sache.” – “Oha, das hört sich ja gut an! Herr Glück, ich habe auch nur eine Frage: Sind Sie denn auch redlichen Glaubens?” Der so Angesprochene schaute kurz verlegen und antwortete: “Liebe Frau Steinchen, auch ich und meine Familie sind redlichen Glaubens, allerdings reformredlich, das Wurfbibelkonzept ist uns etwas zu radikal. Ich habe übrigens bemerkt, daß die Angeln Ihrer Haustür nicht im korrekten 90-Grad Winkel angebracht sind. Wußten Sie, daß das Einbrechern die Arbeit um 3,56 Prozent erleichern kann? Eventuell können Sie hier mit einfachsten Schraubarbeiten den Sicherheitswirkungsgrad erhöhen.”

Das trug ihm einen etwas scheelen Blick von Steinchen ein, die bei sich dachte:”Oha, einer von diesen laschen, liberalen Reformredlichen, und was für ein Klugscheißer noch dazu. Aber in der Not frißt der Teufel Fliegen. Wenn der mich ins Zauberwaldparlament bringt, sei’s drum.” Laut aber sagte sie dem Micha Huhnstadt und dem Berti Glück ihre begeisterte Zusicherung zu, und den festen Willen, den Zauberwald in eine bessere Zukunft zu führen. Worauf Huhnstadt freudig entgegnete “Super! Steinchen, dann bist du hier für Sackzonia zuständig, was den Clubaufbau angeht!”. Auch Berti Glück war begeistert:”Liebe Frau Steinchen, ich freue mich besonders, Sie für die Sache gewonnen haben. Aber sagen Sie, ist das da ein Rotweinfleck? Man kann Rotweinflecken mit etwas Salz und Essig hervorragend aus jedem Kleidungsstück entfernen, rückstandsfrei und zu 98% nicht bemerkbar.”

Huhnstadt und Steinchen schauten sich darauf beide kurz an, rollten mit den Augen und Steinchen sagte “Oha, das ist ja, äh, toll. Danke für den Tip. Aber jetzt will ich Euch beide nicht länger aufhalten. Kommt gut heim” und schwupps, waren die beiden auch schon zur Tür raus. Steinchen ging zurück in das heimelige Wohnzimmer, räumte die Wurfbibeln wieder auf ihren Platz und überlegte “Super, ich mach Sackzonia. Oha. Wie macht man das eigentlich? Die Fabrik habe ich in den Sand gesetzt, ich muß aufpassen, das mir das nicht wieder passiert. Ich brauch wen, der mir sagt, wie das geht.”

Und Steinchen überlegte hin und her, wen sie fragen könnte und nachdem sie sich diese Nacht stundenlang im Bett hin- und hergewälzt hatte, hatte sie auf einmal den richtigen Gedanken. Sie hatte vor Jahren einen Geldpreis für die unsinnigste Geschäftsidee bekommen, der das Startkapital für die Zauberstaubfabrik war. Auf der Preisverleihung hatte sie den Dr. Mist kennengelernt, einer der Nachfolgeprinzen vom Whisky-Kurt und Steinchen dachte bei sich, der war jetzt lange in der Chaotisch Dämlichen Unternehmung, der weiß wie das geht, mit dem spreche ich.

Gesagt, getan. Am nächsten Tag vereinbarte Steinchen mit der Assistenz-Fee vom Dr. Mist einen Termin, saß nicht mal 10 Tage später in dessen Büro und schilderte ihre Lage und ihr Ansinnen. Der weise Prinz hörte ihr aufmerksam zu und sprach alsdann “Das ist eine interessante Situation. Ja, Steinchen, ich könnte dir helfen. Aber wie es im Leben so geht, alles hat seinen Preis.” – “Oha, was verlangst du für deine Hilfe, weiser Herr Dr. Mist?” – “Nichts großartiges. Ich habe da einen ziemlich dusseligen und andauernd arbeitslosen Sohn, der müßte irgendwo unterkommen, wo er nichts kaputt macht, wichtig tun kann und ein bißchen Geld kriegt. Euer Club hört sich da genau richtig an.” Steinchen kratzte sich am Kopf und fragte, ob sie denn den Sohn mal vorher sehen könnte. Dr. Mist sagte natürlich zu, rief den Sohn herein und stellte die beiden einander vor “Sohn, das ist Erna Steinchen, du wirst in Zukunft für sie und mit ihr arbeiten. Frau Steinchen, das ist mein Sohn Schorse, ihr neuer Leibeig..Mitarbeiter. Schorse, sag der netten Frau Guten Tag!” Und  Steinchen besah sich den Schorse, der recht herausgeputzt, ordentlich gescheitelt und auch sonst ganz kompetent wirkte. “Oha, das ist ja offenbar ein recht redliches und stattliches Mannsbild”, sprach Steinchen, “Schorse, du bist jetzt schon mein neuer bester Freund. Das wird toll.”


Der Schorse freute sich  – besonders weil er endlich von seinem Alten wegkam – und Steinchen und Schorse versprachen sich gegenseitig, recht bald ans Werk zu gehen. Dr. Mist war auch zufrieden und versprach Steinchen, ihr bei allen Fragen und Problemen zur Seite zu stehen.

Bester Dinge und frohen Mutes machte sich Steinchen auf den Weg nach Hause durch den Zauberwald und war mit sich und der Welt so ganz zufrieden. Auf einmal aber stürzte direkt vor ihr ein riesiger Weißkopfadler mit einer Bruchlandung mitten auf den Weg.

“Oha,” rief Steinchen aus, “wer bist du denn?” Der Adler rappelte sich hoch, strich den allgegenwärtigen Zauberstaub aus dem Gefieder und schaute das Steinchen angesäuert an “Wonach sieht’s denn aus, du taube Nuß? Ich bin ein Weißkopfadler. Halte da nicht Maulaffen feil,  sondern hilf mir lieber, den ekligen Zauberstaub aus den Federn zu bekommen!” Steinchen, etwas eingeschüchtert ob der doch recht herrischen Art des Adlers, tat wie ihr geheißen und bürstete dem Adler den Staub aus den Federn. Nachdem er’s zufrieden war, wandte er sich wieder an Steinchen “So, nun ist das geregelt, also kommen wir mal zur Sache. Du warst doch eben bei dem alten Sack Dr. Mist und er hat dir seinen unnützen Ableger als Hiwi angedreht?” “Oha, Adler, das stimmt. Woher weißt du das denn?” “Woher ich das weiß? Sag mal, bist du eigentlich total verblödet? Ich bin ein WEISSKOPFADLER!!! Wir fliegen hoch oben in der Luft, sehen alles mit unseren scharfen Augen, hören alles mit unseren guten Ohren, wissen alles mit Mitteln nicht sauberer Art. Das weiß doch jedes Kind.” raunzte der Adler sie an. “Und jetzt halt die Klappe und hör zu: Wir Weißkopfadler finden die Idee mit diesem Club gut und werden dich dabei unterstützen. Als erstes müssen wir diesen Schorse loswerden, der hat in seinem Leben schon mehr Mist gebaut, als man für möglich halten würde. Der ist in der Lage und reitet die ganze Sache im Alleingang in den Abgrund. Wir schicken dir den Herrn Orgel. Wenn du ein Problem hast, sagst du dem das und der regelt die Angelegenheit. Wenn wir was von dir wollen, teilt der dir das mit und du tust, was man dir sagt.  Kapiert?” – “Oha, das ist ja to…” – “Wenn du noch einmal ‘Oha’ sagst,” fiel ihr der Adler barsch ins Wort, “Wenn du noch einmal ‘Oha’ sagst, dann schwöre ich, daß ich dir deine fusseligen Haare einzeln aus der Kopfhaut picke! Also überleg Dir gut, was du sagst!” – “O..Also, lieber Adler, das ist ja sehr toll, aber warum wollt Ihr mir denn helfen?” Der Weißkopfadler schaute das Steinchen mitleidig an: “Du blickst das tatsächlich nicht, oder? Mannomann, wie ist der Huhnstadt bloß auf dich verfallen für den Job? Also gut, Kurzversion Weltwirtschaft für Doofe: Wir bei uns im Weißkopfadlerland bezahlen mit dem Weißkopftaler. Da wir kaum was herstellen, aber jede Menge verbrauchen, müssen wir einen Haufen Kram importieren, den wir nur bezahlen können, weil wir massenweise Weißkopftaler prägen, die an sich fast keinen Wert haben. Der einzige Grund, warum uns für die Dinger noch irgendwer was verkauft, ist, daß Weißkopftaler die einzige Währung sind, in welcher der berühmte Steinsaft gehandelt wird. Den wiederrum alle Welt verbraucht wie geisteskrank. Wenn jetzt Leute mit einem starken Lümmel ankommen, der durch die Volkswirtschaften vom Zauberwald und dem Froschfresserland gestützt wird, könnten die Yaktreiber, die den Saft herstellen, auf die Idee kommen, sie möchten lieber Lümmel statt Weißkopftaler für den guten Stoff. In dem Moment werden die Weißkopftaler komplett wertlos und es gibt die größte Wirtschaftskrise, seit Alexander das geklaute persische Gold ausgemünzt hat. Darum finden wir es schlau, Eurem Club  zu helfen. Capisce?” “Öh, ja, also, ja, glaube schon.” “Unwwahrscheinlich, aber ist ja auch egal. Und bevor du fragst, ja, Weißkopfadler sind in der Regel auch redlichen Glaubens. Denk dran, Herr Orgel wird dein Ansprechpartner sein.” Mit diesen Worten erhob sich der riesige Weißkopfadler in die Lüfte und verschwand langsam am Himmel gen Westen.

Etwas überwältigt von dieser ziemlich ungewöhnlichen Begegnung gelangte Steinchen schließlich nach Hause und machte sich daran, ihr großes Unternehmen anzugehen.